IQWiG2017Zahnmedizin

Parodontopathie: Therapiepräferenz und Evidenzlage

Diese Leitlinie stammt aus 2017 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: IQWiG (2017)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Parodontopathien (Parodontitis) sind entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparates, die unbehandelt zu einem fortschreitenden Gewebeabbau und letztlich zum Zahnverlust führen können. Die zahnmedizinische Therapie umfasst traditionell eine Vielzahl an konservativen, instrumentellen und chirurgischen Verfahren.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat 2017 ein Arbeitspapier (Projektnummer GA15-01) zur Präferenzmessung bei Parodontopathie im Bereich der nichtmedikamentösen Verfahren veröffentlicht.

Diese Zusammenfassung basiert auf dem Abstract und der Pressemitteilung zum Vorbericht des IQWiG-Arbeitspapiers. Da der Quelltext sehr kurz ist, beschränkt sich die Darstellung auf die dort genannten Kernaussagen.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Laut dem IQWiG-Arbeitspapier wird bei der systematischen Parodontitistherapie darauf hingewiesen, dass trotz einer breiten Palette an verfügbaren Verfahren nur für zwei Ansätze ein durch Studien belegter Vorteil existiert.

Häufig gestellte Fragen

Das Projekt befasst sich mit der Präferenzmessung bei Parodontopathie im Bereich der nichtmedikamentösen Verfahren. Es dient der Bewertung der systematischen Behandlung von Parodontopathien.

Laut dem Vorbericht zeigen Studien nur bei zwei therapeutischen Ansätzen einen klaren Vorteil. Für die breite Palette der übrigen Therapien wird ein hoher Forschungsbedarf konstatiert.

Der vorliegende Kurzbericht gibt an, dass genau zwei Ansätze einen Vorteil zeigen. Die spezifischen Namen dieser beiden Verfahren werden in der Kurzfassung jedoch nicht explizit aufgeführt.

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Quelle: IQWiG GA15-01: Präferenzmessung bei Parodontopathie (IQWiG, 2017). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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