IQWiG2018Onkologie

Zervixkarzinom-Screening: Empfehlung zur Früherkennung

Diese Leitlinie stammt aus 2018 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: IQWiG (2018)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf den Projektinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Zervixkarzinom-Screening (Projekt P15-02). Der Bericht wurde ursprünglich vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Auftrag gegeben und im Jahr 2018 finalisiert.

Ziel des Projekts war die Entwicklung von Einladungsschreiben und evidenzbasierten Entscheidungshilfen für das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm in Deutschland.

Das Zervixkarzinom-Screening dient der frühzeitigen Erkennung von Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen. Eine strukturierte und neutrale Aufklärung durch standardisierte Informationsmaterialien soll die Gesundheitskompetenz der Eingeladenen stärken.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird empfohlen, Frauen im Rahmen der gynäkologischen Vorsorge aktiv auf die Vor- und Nachteile des Zervixkarzinom-Screenings hinzuweisen. Die vom IQWiG entwickelten Entscheidungshilfen können dabei als neutrale Informationsgrundlage in der Praxis dienen, um eine partizipative Entscheidungsfindung zu fördern.

Häufig gestellte Fragen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das IQWiG im Jahr 2015 mit der Erstellung der Einladungsschreiben und Entscheidungshilfen beauftragt.

Laut Bericht sollen Frauen dabei unterstützt werden, die Vor- und Nachteile der Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung persönlich abzuwägen. Dies dient der Förderung einer informierten Entscheidung.

Der IQWiG-Bericht enthält unter anderem eine spezifisch ausgearbeitete Entscheidungshilfe für Frauen im Alter zwischen 20 und 34 Jahren.

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Quelle: IQWiG P15-02: Einladungsschreiben und Entscheidungshilfe zum Zervixkarzinom-Screening (IQWiG, 2018). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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