Elotuzumab: Therapie bei rezidiviertem Multiplem Myelom

Diese Leitlinie stammt aus 2021 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: G-BA (2021)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf der Bekanntmachung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aus dem Jahr 2021 zur Nutzenbewertung von Elotuzumab (Empliciti). Es handelt sich um eine Neubewertung nach Fristablauf für dieses onkologische Therapeutikum.

Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks. Bei rezidivierten oder refraktären Verläufen sind oft Kombinationstherapien erforderlich, um die Krankheitsprogression zu verzögern.

Der G-BA bewertet in diesem Verfahren den Zusatznutzen von Elotuzumab im Vergleich zu einer zweckmäßigen Vergleichstherapie. Die detaillierten Ergebnisse zum Ausmaß des Zusatznutzens sowie die zugrunde liegende Evidenz aus klinischen Studien sind in den verlinkten Beschlussdokumenten und tragenden Gründen vom 16.12.2021 hinterlegt.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass die Verordnung von Elotuzumab in dieser Indikation zwingend den Nachweis einer Progression unter der letzten Therapie sowie die Vorbehandlung mit Lenalidomid und einem Proteasom-Inhibitor erfordert.

Häufig gestellte Fragen

Die Bewertung bezieht sich auf Erwachsene mit rezidiviertem und refraktärem Multiplem Myelom.

Laut G-BA erfolgt die Therapie in Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason.

Es müssen mindestens zwei vorausgegangene Therapien stattgefunden haben. Diese müssen zwingend Lenalidomid und einen Proteasom-Inhibitor umfassen.

Die detaillierten Ergebnisse zum Ausmaß des Zusatznutzens und der zugrunde liegenden Evidenz sind in den vollständigen Beschlussdokumenten des G-BA vom 16.12.2021 dokumentiert.

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Quelle: G-BA Nutzenbewertung: Elotuzumab (Neubewertung nach Fristablauf: Multiples Myelom, mind. 2 Vortherapien, Kombination mit Pomalidomid und Dexamethason) (G-BA, 2021). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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