Pankreas-Amylase (PAMY): Referenzwerte und Diagnostik

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: Gesundheit.gv.at (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf den Kurzinformationen des Gesundheitsportals Österreich. Die Pankreas-Amylase (PAMY) ist ein spezifisches Isoenzym der Alpha-Amylase.

Dieses Verdauungsenzym wird ausschließlich in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet. Es wird vom Körper primär für die Verdauung von Kohlenhydraten benötigt.

Die Bauchspeicheldrüse erfüllt neben der Bildung von Verdauungsenzymen für Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße auch eine endokrine Funktion. Sie produziert Hormone wie Insulin und Glukagon zur Regulation des Zuckerstoffwechsels.

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💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass Laborwerte immer im klinischen Gesamtbild interpretiert werden müssen. Ein unauffälliger PAMY-Wert schließt eine unentdeckte Erkrankung nicht zwingend aus, ebenso wie Werte außerhalb des Referenzbereichs auch bei völlig gesunden Personen auftreten können.

Häufig gestellte Fragen

Die Pankreas-Amylase (PAMY) ist ein spezielles Isoenzym der Alpha-Amylase. Während Alpha-Amylase auch in anderen Geweben vorkommt, wird die PAMY ausschließlich in der Bauchspeicheldrüse gebildet.

Erhöhte Werte im Blut deuten auf Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse hin. Häufige Ursachen sind eine akute oder chronische Pankreatitis sowie Tumorerkrankungen wie das Pankreaskarzinom.

Die Diagnostik stützt sich laut Quelle auf Laborwerte wie Amylase und Lipase sowie auf bildgebende Verfahren. Dazu zählen Ultraschall, Computertomografie des oberen Bauchraumes und das Bauchröntgen.

Als langfristige Komplikationen werden eine Verdauungsinsuffizienz und die Entwicklung eines Diabetes mellitus genannt. Dies geschieht, wenn das Gewebe, welches Verdauungsenzyme und Insulin produziert, zugrunde geht.

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Quelle: Laborwert: Pankreas-Amylase (PAMY) (Gesundheit.gv.at, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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