IQWiG2006Chirurgie

Knie-TEP Mindestmengen: Schwellenwerte & Infektionsrate

Diese Leitlinie stammt aus 2006 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: IQWiG (2006)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Diese Zusammenfassung basiert auf dem Erratum zum Abschlussbericht B05-01A des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aus dem Jahr 2006. Der ursprüngliche Bericht befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von Modellen zur Berechnung von Schwellenwerten bei Mindestmengen für die Knie-Totalendoprothese (Knie-TEP).

Mindestmengenregelungen sollen in der Medizin die Behandlungsqualität sichern, indem komplexe Eingriffe nur von Kliniken mit ausreichender Routine durchgeführt werden. Bei der Knie-TEP ist die postoperative Infektionsrate ein wichtiger Qualitätsindikator zur Bewertung der Behandlungsqualität.

Das vorliegende Dokument korrigiert einen spezifischen Datenfehler im ursprünglichen Abschlussbericht vom Dezember 2005. Es handelt sich um eine formale Richtigstellung der berichteten Infektionshäufigkeiten, die im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) publiziert wurde.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Bei der Interpretation historischer IQWiG-Berichte zu Mindestmengen bei Knie-Totalendoprothesen wird darauf hingewiesen, stets auf publizierte Errata zu achten. Im spezifischen Bericht B05-01A von 2005 wurden die Prozentzahlen für aufgetretene und nicht aufgetretene Infektionen initial vertauscht, was ohne Berücksichtigung der Korrektur zu massiven Fehlinterpretationen der Komplikationsraten führen würde.

Häufig gestellte Fragen

Der Bericht des IQWiG befasst sich mit Modellen zur Berechnung von Schwellenwerten bei Mindestmengen für die Knie-Totalendoprothese. Er wurde im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erstellt.

Laut Dokument wurden in einer Tabelle des ursprünglichen Berichts die Prozentwerte für das Auftreten einer Infektion (ja / nein) vertauscht. Das Erratum stellt die korrekten Häufigkeiten richtig.

Das Erratum korrigiert die Daten dahingehend, dass die Infektionsrate (ja) in den untersuchten Datensätzen für 2003 und 2004 zwischen 0,68 und 1,30 Prozent lag. Der Anteil der Fälle ohne Infektion (nein) lag entsprechend bei über 98 Prozent.

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Quelle: IQWiG B05-01A: Berechnung von Schwellenwerten bei Mindestmengen für die Knie-Totalendoprothese (IQWiG, 2006). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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