Haloperidol (Haldol): Indikation und Maximaldosierung
Hintergrund
Diese Zusammenfassung basiert auf der kurzen Drug Safety Mail 2017-49 der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). Gegenstand ist ein Rote-Hand-Brief zu Haldol® (Haloperidol) und Haldol Decanoat Depot®.
Haloperidol ist ein klassisches Neuroleptikum, das in verschiedenen Darreichungsformen wie Tabletten, Tropfen, Injektionslösungen und als Depotpräparat eingesetzt wird.
Hintergrund der Mitteilung ist ein europäisches Harmonisierungsverfahren. Ziel dieses Verfahrens war es, die Produktinformationen zu Haloperidol-haltigen Präparaten in allen EU-Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen.
💡Praxis-Tipp
Es wird dringend empfohlen, bei der Verordnung von Haloperidol die aktualisierten Fachinformationen zu konsultieren, da sich insbesondere die maximale Tagesdosis und die Vorgaben für ältere Patienten europaweit geändert haben. Eine unkritische Übernahme historischer Dosierungsschemata sollte laut den neuen Vorgaben vermieden werden.
Häufig gestellte Fragen
Laut AkdÄ war der Auslöser ein europäisches Harmonisierungsverfahren. Ziel war es, die Produktinformationen für Haloperidol-haltige Präparate in allen EU-Ländern zu vereinheitlichen.
Die Mitteilung listet Änderungen bei der maximalen Tagesdosis, der allgemeinen Dosierung sowie der Art der Verabreichung auf. Zudem wird explizit auf angepasste Dosierungsvorgaben bei älteren Patienten hingewiesen.
Die AkdÄ verweist für alle spezifischen Details auf den Rote-Hand-Brief vom 21.12.2017. Zudem wird empfohlen, die jeweils aktualisierten Fachinformationen der Hersteller zu Rate zu ziehen.
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Quelle: AkdÄ: Rote-Hand-Brief zu Haldol® (Tabletten, Tropfen zum (AkdÄ, 2017). Originaldokument ansehen
KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.
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