RKI/STIKO2026Infektiologie

Gelbfieber-Impfung: Indikation und Kontraindikationen

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: RKI/STIKO (2026)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Gelbfieber ist eine potenziell lebensbedrohliche, durch Mücken übertragene Virusinfektion, die vor allem in tropischen Gebieten Afrikas und Südamerikas endemisch ist. Die Schutzimpfung stellt die wichtigste präventive Maßnahme dar und ist für die Einreise in bestimmte Länder zwingend vorgeschrieben.

Diese Zusammenfassung basiert auf der kurzen Übersichtsseite des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Schutzimpfung gegen Gelbfieber und skizziert die dort referenzierten Themenbereiche. Da der Quelltext als reines Verzeichnis fungiert, wurden allgemeine medizinische Hintergrundinformationen zur Gelbfieber-Impfung ergänzt, um den klinischen Kontext zu verdeutlichen.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei der Gelbfieber-Vakzine um einen Lebendimpfstoff handelt, weshalb bei Patienten mit Immundefizienz oder unter immunsuppressiver Therapie strenge Kontraindikationen beachtet werden müssen.

Häufig gestellte Fragen

Nach aktuellen internationalen Vorgaben bietet eine einmalige Impfung einen lebenslangen Schutz. Eine Auffrischimpfung ist für die Einreise in die meisten Länder nicht mehr erforderlich.

Die Impfung darf nur von speziell autorisierten Gelbfieber-Impfstellen verabreicht werden. Sie muss mit einem speziellen Siegel im internationalen Impfausweis dokumentiert werden.

Da der Impfstoff in Hühnerembryonen gezüchtet wird, stellt eine schwere Hühnereiweißallergie eine Kontraindikation dar. In solchen Fällen kann ein Befreiungszeugnis (Exemption Certificate) ausgestellt werden.

Das Virus ist vor allem in bestimmten tropischen Gebieten Afrikas und Südamerikas endemisch. Die Impfempfehlungen richten sich nach der aktuellen geografischen Verbreitung in diesen Regionen.

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Quelle: RKI: Gelbfieber (RKI/STIKO, 2026). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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