Glycopyrroniumbromid: Therapie der Sialorrhö (Kindern)

Diese Leitlinie stammt aus 2018 und ist möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktualität beim Herausgeber prüfen
KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: G-BA (2018)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat ein Nutzenbewertungsverfahren nach § 35a SGB V für den Wirkstoff Glycopyrroniumbromid (Handelsname Sialanar) durchgeführt. Das Verfahren wurde im September 2018 mit einem entsprechenden Beschluss abgeschlossen.

Sialorrhö bezeichnet einen chronisch krankhaft gesteigerten Speichelfluss. Dieser tritt häufig als Begleitsymptom bei verschiedenen chronischen neurologischen Erkrankungen auf und kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.

Diese Zusammenfassung basiert auf den administrativen Eckdaten des G-BA-Beschlusses. Die vorliegende Quelle verweist für die Benennung der konkreten zweckmäßigen Vergleichstherapie sowie das genaue Ausmaß des Zusatznutzens explizit auf die nicht im Text enthaltenen "Tragenden Gründe", weshalb diese spezifischen klinischen Details hier nicht abgebildet werden können.

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Häufige Fragen dazu

💡Praxis-Tipp

Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegende G-BA-Dokumentation lediglich die administrativen Rahmenbedingungen der Zulassung für Kinder ab 3 Jahren abbildet und für klinische Details zur Vergleichstherapie auf die vollständigen Beschlussdokumente verweist.

Häufig gestellte Fragen

Die Zulassung umfasst die symptomatische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen ab 3 Jahren.

Der Wirkstoff wird bei schwerer Sialorrhö eingesetzt, die im Rahmen von chronischen neurologischen Erkrankungen auftritt.

Laut G-BA-Dokumentation sind diese Informationen in den separaten "Tragenden Gründen" und dem Beschlusstext vom 20.09.2018 hinterlegt.

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Quelle: G-BA Nutzenbewertung: Glycopyrroniumbromid (Sialorrhö) (G-BA, 2018). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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